Deutsche Schüler-Mannschaftsmeisterschaften
Freiberg 25.10.2013


Die Mädchen der U12


Dana Wagenknecht beim Hochsprung


Die Trainer der LG Freiberg: Timo Starzmann, Volker Wagenknacht und Martin Hampp

Mädchen-Team U12 glänzt mit Rekord zum Saisonende

Jungen leider nur mit Rumpfteam

Eine wichtige Standortbestimmung für kommende Aufgaben hatten die Verantwortlichen der Klasse U12 ihren Jungen und Mädchen zum endgültigen Saisonabschluss auferlegt. Bei einem Wettkampf im Rahmen der Deutschen-Schüler-Mannschaftsmeisterschaften (DSMM) erbrachten die LGF-Mädchen eine bravouröse und geschlossene Mannschaftsleistung. Neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen konnte der aus dem Jahr 1991(!) stammende LG-Rekord von 3.673 Punkten auf nunmehr 4.233 Zähler gesteigert werden. Beim DSMM kommt es darauf an, dass in sechs Einzeldisziplinen (50m, 800m, Hochsprung, Weitsprung, Ballwerfen) jeweils zwei Teilnehmerinnen gute Leistungen erbringen und dafür möglichst viele Punkte erzielen. Zudem wird eine 4x50m-Staffel gewertet. Das besondere und zugleich herausfordernde an den Regeln ist jedoch, dass jedes Teammitglied maximal an drei Übungen teilnehmen darf. Es gilt also bei der Nominierung, jede Person so in die Mannschaft einzuordnen, dass am Ende eine möglichst optimale Punktzahl verzeichnet werden kann. Ganz offensichtlich ist dies bei unserem hoch motivierten und sehr ausgeglichen besetzten Mädchen-Team bestens gelungen, so dass folgende Mädchen den oben erwähnten Rekord aufstellen konnten: Juliana Dickenbrock, Lisa Kramer, Nina Mayer, Olivia Minier, Sophia Nägele, Annikki Pasmakis, Alexandra Rudolph, Eva Sperling, Lara Stumpf, Dana Wagenknecht, Marcia Wenninger und Paulina Zurke.

Bei den Jungen, die den selben Wettbewerb absolvierten, machte sich das Fehlen einiger Jungs deutlich bemerkbar. So konnte letztlich nur mit Mühe eine komplette Mannschaft aufgestellt werden, die zudem in den meisten Übungen keine Reservestarter aufbieten konnte. So verwundert es nicht, dass trotz einiger überzeugender Einzelresultate, am Ende keine Chance auf ein Topresultat bestand. Für die Jungen am Start waren: Philipp Christin, Julius Geiger, Tim Nägele, Jan Tomasch und Till Tutsch.

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